Hospiz Stiftung Rotary Rodgau
Hospiz Stiftung Rotary Rodgau

Gemeinsam machen wir uns für unsere Ziele stark

Die Stiftung ist eine Gemeinschaftseinrichtung, in die öffentliche, private und mäzenatisch motivierte Investitionen in Hospiz- und Palliativarbeit getätigt werden. Aufgabe der Stiftung ist die Förderung der Hospiz- und Palliativarbeit in der Region Offenbach. Die Stiftung wird hierzu die Aus- und Fortbildung von Menschen, die in der Hospizarbeit tätig sind unterstützen, sich in der Information und Aufklärung zu allen Aspekte der Hospizarbeit engagieren und sich für das bürgerschaftliche Engagement in diesem Bereich einsetzen.

 

Bedarf

Im Landkreis Offenbach besteht derzeit kein stationäres Hospiz. Nach Gesprächen mit

verschiedenen karitativen Verbänden und ambulanten palliativen Pflegeeinrichtungen

gibt es eine Bedarfsschätzung von ca. zehn Plätzen.

Hospize in der Region Rhein Main Neckar

Bedeutung

Das Hospiz wird unheilbar kranke Menschen aufnehmen, die in Krankenhäusern nicht

mehr versorgt werden können und deren häusliche Pflege nicht gesichert ist.

Unabhängig von Alter, Geschlecht, sozialem Stand, Konfession und Nationalität

erhalten Sie eine palliative Versorgung in häuslicher Atmosphäre.

Das Angebot richtet sich an Menschen mit fortgeschrittenen Erkrankungen wie zum

Beispiel Krebs, AIDS und anderen schweren neurologischen und chronischen

Erkrankungen.

 

 

Standort

 

Die Stadtverordnetenversammlung stimmte am 6. Februar 2017 der Vorlage des Magistrates zu. 

 

Ein wichtiger Schritt für den Bau eines Hospizes ist gemacht: Am Montag haben die Stadtverordneten für den Verkauf eines rund 4000 Quadratmeter großen Grundstücks am Wasserturm an die Hospizstiftung Rotary Rodgau zugestimmt. „Es ist ein wichtiges Zeichen für die Ehrenamtlichen, dass das Parlament in weiten Teilen so wertschätzend mit dem Thema umgeht“, sagt Bürgermeister Jürgen Hoffmann (SPD) am Tag nach der
Abstimmung.
Lediglich die AfD hatte dagegen gestimmt, da die Lage nahe des Friedhofs „makaber“ sei. Eine Kritik, die von den anderen Fraktionen nicht geteilt wurde. Der Bedarf an einem Hospiz sei gegeben, für die größte Stadt im Kreis sei das Hospiz von besonderer Bedeutung, sagte etwa CDU-Fraktionschef Clemens Jäger.

 

Die Hospiz Stiftung Rotary Rodgau (HSRR) plant, auf dem Gelände neben dem Wasserturm eine stationäre Hospizeinrichtung zu bauen, die über zwölf Betten verfügt und von der Mission Leben, Darmstadt betrieben wird. Insgesamt ist eine Investition von 3.6 Millionen Euro geplant. Dem Ziel, bis zum Jahresende 2017 den Grundstock mit einem Stiftungskapital von einer Million zu erreichen, ist die Stiftung nun ein erhebliches Stück nähergekommen.

 

Kritik am Standort lässt die HSSR nicht unkommentiert: „Wir holen mit dem Bau des Hospizes am Wasserturm,unserem Wahrzeichen, das Thema Sterben zurück aus dem Abseits“. Nachdem voriges Jahr aus Naturschutz- und Infrastrukturgründen der geplante Standort in Rollwald aufgegeben wurde, entschied sich die Stiftung für den Platz am Wasserturm. „Wir wollen das Thema Tod und Sterben nicht schamhaft verstecken,
sondern es in die Mitte der Gesellschaft holen, wo es hingehört.“

 

Vorlage an die Stadverordnetenversammlung
Auf den städtischen Grundstücken am Wasserturm, Flurstücke 247, 248/1 und 249/2 sowie 246 teilweise soll planungsrechtlich der Bau eines Hospizes ermöglicht werden.
Bebauungsplan Juegesheim Nr. 52 Am Wasse[...]
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Finanzierung

Die Finanzierung erfolgt mit Hilfe der Hospiz Stiftung Rotary Rodgau.

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Kontakt:

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Hospiz Stiftung

Rotary Rodgau 

Hintergasse 9

z.Hd. Herrn Sahm

63110 Rodgau

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