Hospiz Stiftung Rotary Rodgau
Hospiz Stiftung Rotary Rodgau

Presseberichte

Offenbach Post vom 25. August 2018

RODGAU *  Peter Osterwold, Leadsänger der Rodgau Monotones, legt sich für eine gute

Sache ins Zeug. Bei der DM Drogerie in Hainhausen sitzt er am Samstag, 8. September, von 14 bis 15 Uhr an der Kasse. Alles, was in dieser Stunde über seinen Scanner läuft, fließt der Hospizstiftung Rotary Rodgau zu: der gesamte Umsatz – ohne jegliche Abzüge.

 

Am 8. September feiert die DM Drogerie in der Alfred- Delp-Straße ihr zehnjähriges
Bestehen. Dabei wird von 14 Uhr bis 15 Uhr der Frontmann der Rodgau Monotones,
Peter Osterwold, an der Kasse sitzen und die Kunden bedienen. Der an dieser Kasse
erzielte Umsatz fließt in das Stiftungskapital der Hospizstiftung Rotary Rodgau. Sie
errichtet am Wasserturm in Jügesheim ein Hospiz mit zwölf Gästezimmern. Spatenstich
soll im Frühjahr 2019 sein.....

 

Auch Dr. Nikos Stergiou, Vorsitzender der Hospizstiftung und Ärztlicher Direktor der Asklepios-Klinik Seligenstadt, ist an diesem Wochenende ausgebucht. Zunächst
unterstützt er den Frontmann der Monotones, um dann nach Mitternacht beim
24-Stunden-Lauf die Nachtschicht im Rotary-Dream-
Team anzutreten..... Auf die Frage, was die Kunden kaufen sollen, rät er schelmisch: „Lieber fünf Artikel zu 100 Euro als hundert Artikel zu fünf Euro.“

Um möglichst viele Kunden bedienen zu können, gibt es einen „Full-Service“. Bedeutet:
Helfer packen an der Kasse ein und bringen die Tüten zum Wagen. An dem Tag selbst geht es kunterbunt zu. Bereits um 8 Uhr wird die DM-Party-Zone eröffnet. Auf dem Vorplatz startet ein buntes und kostenloses Programm. Auch für Kinder gibt es Unterhaltung. Ganztägig werden Getränke und Essen satt angeboten.

20180825 Offenbach Post.pdf
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Frankfurter Rundschau Lokal, Neu-Isenburg 23. März 2017
Die reichste Stadt will nichts spenden.p[...]
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Rodgau-Post 09.02.2017
Stadt verkauft Gelände am Wasserturm

Merck-Stiftung: 200.000 Euro für Hospiz in Rodgau

 

Es freuen sich: von links Geschäftsführer der Merck Family Foundation Walter Huber, oberster Repräsentant der Unternehmerfamilie Merck und Vorsitzender des Kuratoriums der Merck Family Foundation Frank Stangenberg-Haverkamp, Vorsitzender der Hospiz Stiftung Rotary Rodgau Nikos Stergiou, deren Schatzmeister Herbert Sahm nach dem Unterzeichnen der Stiftungsvereinbarung über 200.000 Euro durch die Merck Family Foundation und Rotary Präsident Udo Schimmel. Foto: Christoph Müller/p
 

 

Ein Hospiz für Rodgau

 

Rodgau (red) – Eine erfreuliche Zusammenkunft gab es bei den Rodgauer Rotariern in dieser Woche. Der Vorsitzende der E. Merck KG, Dr. Frank Stangenberg-Haverkamp, oberster Repräsentant der Darmstädter Unternehmerfamilie Merck und unmittelbare Nachfahre von Emanuel Merck, kam nach Rodgau um über „349 Jahre Merck“ und die Führung einer Unternehmerfamilie zu berichten.

Rund 50.000 Mitarbeiter sind in dem erfolgreichen Darmstädter Wissenschafts-und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials tätig. Die Nachfahren der Gründerfamilie halten 70 Prozent der Anteile an dem „ältesten pharmazeutisch-chemischen Unternehmen der Welt“ und sind sich ihrer sozialen Verantwortung für die Gesellschaft bewusst.

Über die von ihnen gegründeten „Merck Family Foundation“ unterstützen sie karitative Projekte in den Regionen rund um ihre weltweiten Standorte. In diesen Genuss kommt nun die Hospiz Stiftung Rotary Rodgau (HSRR), die sich fest vorgenommen hat, ein stationäres Hospiz im Kreis Offenbach zu bauen. Zu diesem Zweck sollen 3.6 Millionen Euro investiert werden. Da passte es gut, dass Stangenberg-Haverkamp mit einer Zustiftung der Merck Family Foundation in Höhe von 200.000 Euro das Stiftungskapital auf 825.000 Euro erhöhte.

 

Dass zeitgleich die Rodgauer Stadtverordneten der Magistratsvorlage zustimmten und der HSRR ein 4.000 Quadratmeter großes Grundstück am Wasserturm zum Preis von drei Euro je Quadratmeter zum Zwecke der Erstellung des stationären Hospizes anbieten, rundete den gelungenen Besuch in Rodgau wohltuend ab. In der Stadtverordnetenversammlung stimmten nur die für AfD-Fraktionsmitglieder gegen den Grundstücksverkauf für das Hospiz. 39 Parlamentarier der anderen Fraktionen stimmten dafür.

Zugleich beschlossen die Verantwortlichen der HSRR, den Geschäftsführer der Merck Family Foundation, Dr. Walter Huber in den Lenkungskreis, der sich um die Vorarbeiten des stationären Hospizes kümmert, zu berufen. Huber begann seine Karriere bei Merck 1991 und war von 1998 bis 2016 Leiter der Konzernkommunikation.

Nikos Stergiou, vorsitzender der HSRR zeigte sich sehr erfreut über das Engagement der Merck Familien und besonders über die Höhe der Zustiftung. Er dankte ihnen als „Anstifter“ in der Hoffnung, dass noch viele Unternehmen folgen mögen. Denn die Verantwortlichen haben sich einiges für das laufende Jahr vorgenommen. Nachdem der geeignete Standort gefunden ist, geht es jetzt um die Planungen und deren Genehmigung. Außerdem steht das Jahr im Zeichen der Zustiftung von Privatpersonen, Institutionen sowie Unternehmen. Dabei soll das Stiftungskapital auf eine Million erhöht werden. Im Lenkungskreis, dem Arbeitsgremium das den Vorstand mit Nikos Stergiou, Phillipp Geis und Herbert Sahm bei seinen Vorhaben berät, sind nun vertreten: HSRR Beirat, Rodgau, Mission Leben, Darmstadt, Stiftung Werte Stipendium, Frankfurt und Merck Family Foundation, Darmstadt.

Die HSRR plant, auf dem Gelände neben dem Wasserturm eine stationäre Hospizeinrichtung zu bauen, die über zwölf Betten verfügt und von der Mission Leben, Darmstadt betrieben wird. Insgesamt ist eine Investition von 3.6 Millionen Euro geplant. Dem Ziel, bis zum Jahresende den Grundstock mit einem Stiftungskapital von einer Million zu erreichen, ist die Stiftung nun ein erhebliches Stück nähergekommen.

Stiftung kann Hospiz bauen
Die Rodgauer Stadtverordneten machen den Weg für den Bau eines Hospizes am Wasserturm frei. Die
Hospizstiftung spricht von einem „Leuchtturmprojekt für den ganzen Kreis“....
20170209 Frankfurter Rundschau 2.pdf
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Hospiz Stiftung auf gutem Weg
Stadt Rodgau bietet Grundstück am Wasserturm an....
20170209 FAZ Ausschnitt.pdf
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Merck stiftet für Hospiz
Die Rotarier bekommen von der Stadt ein areal am Wasserturm und die Merck-Familie stockt das Kapital der Rotarier Stiftung auf
Frankfurter Rundschau  - Merck stiftet f[...]
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Merck-Stiftung fördert Hospiz
Die Merck Family Foundation stiftet 200000 Euro für das geplante Hospiz in Rodgau. Damit ist das Kapital
der Hospizstiftung Rotary Rodgau auf 825000 Euro gewachsen.
20170208 Offenbach Post 1.pdf
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   op-online.de Im Kreis Offenbach 22. Dez. 2016

   Rodgau - Das erste stationäre Hospiz im Kreis Offenbach soll im Rodgauer                Stadtteil   Jügesheim entstehen. Der vorgesehene Standort ist neben dem                Wasserturm, einem Wahrzeichen der Stadt. Ein Bebauungsplan für das knapp          5000 Quadratmeter große Gelände soll im beschleunigten Verfahren aufgestellt        werden. Ein zuvor angedachter Standort in der Siedlung Rollwald wurde mit            Rücksicht auf den Naturschutz aufgegeben. Bauherrin ist die Hospizstiftung Rotary    Rodgau. Sie hat in den vergangenen 20 Monaten mehr als 600.000 Euro                  eingesammelt. Mehrere Städte und Gemeinden des Kreises Offenbach steuerten        jeweils mindestens 20.000 Euro bei. Das Haus mit zwölf Betten soll von der              Mission Leben gGmbH (Darmstadt) betrieben werden. (eh)

 

   20161222 Offenbach Post

 

Offenbach Post Dezember 2016
Stadtparlament entscheidet über Bebauungsplan / Hospizstiftung hat schon mehr als 600 000 Euro eingesammelt
Am Wasserturm soll das erste stationäre Hospiz im Kreis Offenbach entstehen.
Der Magistrat hat den ersten Schritt zur Aufstellung eines Bebauungsplans vollzogen. Anfang des Jahres war ein Standort in Rollwald geplant, der jedoch mit Rücksicht auf den Naturschutz nicht in Frage kam.
OP22Dez16_Seite_11_50430.0.pdf
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Mühlheimer Nachrichten - Samstag, 19. November 2016
Sterben in Würde - Stadt Mühlheim unterstützt Hospizgemeinschaft Rodgau
Immer mehr totkranke Menschen wünschen sich, die letzten Tage und Wochen ihres Lebens in einem Hospiz verbringen zu können. Dort werden sie von speziell ausgebildetem Personal versorgt und können in einem möglichst friedlichen Umfeld vom Leben Abschied nehmen.
Dieser Wunsch kann im Kreis Offenbach bisher nur teilweise erfüllt werden, da einem Bedarf von 20 Betten für Stadt und Kreis Offenbach einer Bettenzahl von nur 8 gegenübersteht. Aus diesem Grund unterstützt die Stadt Mühlheim die Hospizstiftung Rotary Rodgau mit insgesamt 20.000 Euro. Auch vor Ort im Rodgau gibt es noch kein Hospiz. Am vergangenen Freitag wurde nun der erste von drei Schecks in Höhe von 7.000 Euro symbolisch den Vertretern der Hospi
Mühlheimer Nachrichten 19.Nov16.pdf
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Rodgau Zeitung 29. Sept. 2016
Hospiz Stiftung kommt auf Touren
'Ich mag aber auch lachen' war das Motto der ersten großen Benefizveranstaltung in der St. Nikolaus Kirche in Jügesheim, die der Hospizstiftung Rotary Rodgau vom Vokalensemble INKOGNITO geschenkt wurde.
20160929 Rodgau-Zeitung_Konzert.pdf
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Rodgau Zeitung vom 29. Sept. 2016
Geburtstag löst Zustiftungen aus
Hospiz Stiftung erreicht neues Hoch beim Stiftungskapital
Ellen Kraft feiert Ihren 70. Geburtstag und wollte den Freudentag mit einer guten Tat verbinden. Sie bat eingeladene Freunde, Verwandte und Nachbarn anstelle der üblichen Geschenke um eine Zustiftung .....
20160929 Rodgau-Zeitung _ Geburtstag.pdf
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Offenbach Post August 2016 von Sabine Müller
„Bewegen uns im Zeitrahmen“
Gemeinde Hainburg gibt 20 000 Euro für Hospiz im Kreis / Hälfte des Stiftungsvolumens damit erreicht

Auch die Gemeinde Hainburg trägt ihr Scherflein zu einem Hospiz im Kreis Offenbach bei. Am Montag wurde der symbolische Scheck über 20 000 Euro im Hainstädter Rathaus übergeben. Da die Hospiz-StiftungRotary Rodgau rund eine Million Euro für den Bau benötigt,sei jetzt die Hälfte des Weges geschafft, sagte ihr Vorsitzender Dr. Nikos Stergiou.
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Offenbach Post vom August 2016
Sterben in Würde
Stadt Obertshausen unterstützt Hospizstiftung mit 20 000 Euro.
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Standort für Hospiz steht fest - Frankfurter Rundschau vom 5.Februar 2016
Von Annette Schlegl
In der Siedlung Rollwald wird das Hospiz einen Platz finden. Die Stadt verkauft dafür ein Grundstück für 9000 Euro. Alles in allem könnten sich die Kosten auf eine halbe Million Euro summieren. Es wird daher auf Förderer gesetzt.
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Die Stadtverordnetenversammlung im Rodgau beschließt einstimmig ..........

Offenbach Post vom 3. Februar 2016

Rotary Club Rodgau blickt auf zehn gute Jahre zurück / Ambitioniertestes Ziel ist derzeit der Bau eines Hospizes / Dank für große Spendenbereitschaft

Offenbach Post vom 18. Januar 2016

Magistrat bietet der Hospizstiftung das ehemelige Schulgrundstück ... an

Offenbach Post vom 14. Januar 2016

EPSON005.PDF
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Hospiz zu einem Drittel gesichert.

Frankfurter Rundschau vom 9. Januar 2016

20160109 Frankfurter Rundschau.pdf
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Zustiftung der Stadt Rödermark über 27045 Euro

Rödermark Stadtpost  9.Januar 2016

Offenbach Post 7.Januar 2016

20160107 Offenbach Post.pdf
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IppenStiftung unterstützt das Hospiz Prokekt

Offenbach Post / Stadtpost 7. Januar 2016

Link zur Meldung der op-online 31.12.2015

Offenbach Post 1. Mai 2015 - Eigenanteil nun bei fünf Prozent

OP 1ster Mai2015 Eigenanteil nun bei 5Prozent
OP2_1.Mai2015.pdf
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OP 1ster Mai 2015 Seligenstädter Unterstützung
OP1_1Mai2015.pdf
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Frankfurter Rundschau 22. Januar2015 - Das erste Hospiz im Kreis

Mein Rodgau Dezember 2014

mein rodgau Nr. 12 2014
Hospiz_Stadtmagazin Mein Rodgau 4 Dez201[...]
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"Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben."

Längst hat die Gesellschaft erkannt, dass es an der Zeit ist, das Sterben ins Leben zurückzuholen. Dieser Auffassung folgend, hat es sich der Rotary Club Rodgau zur Aufgabe gemacht, der Errichtung einer eigenen Stiftung im Ostkreis Offenbach Vorschub zu leisten und die Initiative ergriffen, an einer erfolgreichen Umsetzung zu arbeiten.Ziel ist es, betroffene Personen zu unterstützen, damit „Sterben in Würde“, auch für Menschen deren Familien diese Möglichkeiten nicht umsetzen können, bei uns ein Zuhause hat.

Es ist erklärte Aufgabe des gemeinnützigen Serviceclubs die Belange der Menschen in unserer Region zu erkennen, aktiv Lösungen anzustoßen und deren Umsetzung zu begleiten. „Die Idee der Etablierung eines Hospizes im Ostkreis ist auf Anregung von Dr. Wolfgang Gula und Dr. Nikos Stergiou unter den Rotariern gereift. Es wird ein neues Leuchtturmprojekt für uns sein, dem nunmehr hohe Priorität verliehen wird“, berichtet der amtierende Präsident Eckhard Braun.

Wenn wir möglichst allen Menschen die Chance geben wollen, in Zeiten unheilbarer fortschreitender Erkrankungen, dem Tag mehr Leben zu geben und nicht dem Leben mehr Tage, dann kann dies nur durch eine Investition in die richtigen baulichen und inhaltlichen Institutionen geschehen. Die Rodgauer Rotarier wollen die in einem ersten Schritt die potentiell mitwirkenden Institutionen zu einem runden Tisch einladen. Es soll der Bedarf sowie die Voraussetzung vorgestellt und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausgelotet werden..

Das ambitionierte Projekt „Hospiz im Ostkreis“ erfordert starke Zielstrebigkeit, um es zum Erfolg zu führen. Aber: „Selbst die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt“ und dieser ist bereits dann getan, wenn Menschen mit einem Ziel zusammenkommen und dieses umsetzen.

Bei der kürzlich abgehaltenen Charterfeier des Rotary Clubs Offenbach-Einhard in Rodgau überreichte der Rodgauer Mutterclub dem Rotary Club Rodgau für die neue Initiative eine „Starthilfe in Höhe von 2.000 Euro“. Auch der Rotary Club Offenbach sicherte den Rodgauer Freunden bei einem gemeinsamen Treffen seine tatkräftige Unterstützung zu.

Die nächste Aufgabe besteht darin, durch Öffentlichkeitsarbeit, Spendenakquise und Aufklärung der Bevölkerung die notwendige breite Unterstützung zu erhalten.

 

 

 

 

Sonntag, 29. Juli 2012/web758
Letzte Änderung: 29.07.12/web758

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